TOP

Walking on Sunshine

Walking_on_Sunshine_DVD_Standard_888750241498_2D_310x310

Sommerfeeling mit Urlaubsflirt, schöne Menschen, blaues Meer und den Musiktitel verbinde ich mit Eiscreme-Werbung. Das war der erste Eindruck als ich das Cover zu diesem Film in der Hand hielt.
Die Handlung des Films „Walking on Sunshine“ führt den Zuschauer nach Apulien in Italien.  Taylor eine junge Frau landet dort auf Einladung ihrer Schwester Maddy, die sie in einem ansehnlichen Haus empfängt und ihr dann eröffnet, dass sie nach der schwierigen Dauerbeziehung mit Doug nun endlich den Mann ihrer Träume gefunden hat, den sie in ein paar Tagen heiraten will…
Als Taylor zu einem kleinen Strandspaziergang aufbricht, denkt sie an ihren heißen Urlaubsflirt mit Namen Raf, den sie genau an diesem Strand vor drei Jahren hatte. Dieser Mann geistert immer noch in ihrem Kopf herum und sie hofft ihn hier wiederzusehen…
… was dann auch passiert, allerdings nicht so wie sie sich das erträumt hat, denn Raf ist der Mann, den ihre Schwester Maddy heiraten will….
Hier brauche ich eigentlich nicht weiter zu erzählen, denn was jetzt kommt, ist klassisch, ganz viel Gefühlskino.
Soweit so gut. Dieses Gefühlskino in grellen bunten Farben verfilmt, wird dann noch musikalisch untermalt mit Songs wie Holiday, Venus, The Power of Lowe, Girls just want to have fun und natürlich Walking on Sunshine und White Wedding um nur einige zu nennen.
Ich mag eigentlich Musicals und Tanzfilme wie z.B. Flashdance, Dirty Dancing oder auch Mama Mia, in deren Fußstapfen dieser Film hier wohl treten wollte, aber es in keiner Weise geschafft hat. Hat mich „Mamma Mia!“ noch begeistert, ob wohl ich nicht unbedingt ein ABBA-Fan bin und haben mich die  Gesangseinlagen der Darsteller dort noch erstaunt, ist bei diesem Film hier leider der Funke nicht übergesprungen. 
Ich will nicht sagen, dass die Darsteller nicht singen können, zumal mit Leona Lewis eine bekannte Sängerin eine Rolle im Film übernommen hat, aber die Interpretation der Songs z.B. vom Cyndy-Lauper-Song  Girls just want to have fun (Spaß kam hier nicht rüber) oder ganz krass White Wedding von Billy Idol ließen doch zu wünschen übrig und ich hätte mir dann lieber die Originaleinspielung der echten Interpreten mit Tanzeinlagen der Schauspieler gewünscht, was vielleicht besser gepasst hätte.
Fazit: Zum Mitfeiern hat mich dieser Musikfilm leider nicht angeregt

Leave a Reply

Your email is never published nor shared.

You may use these HTML tags and attributes:<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>