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Frank Kodiak: AMISSA – Die Vermissten

Droemer

Anfang diesen Jahres hatte ich hier den  spannungsgeladenen Auftakt der Thriller-Trilogie „AMISSA – Die Verlorenen“ vorgestellt.
Nun, geht es mit „Amissa – Die Vermissten„ weiter und eins kann ich schon vorweg verraten, der Autor nimmt seine Leserschaft von der ersten Seite an mit auf eine „Reise“, die an menschliche Abgründe führt und schwört Szenerien herauf, die Alptraumcharakter haben…
Im ersten Buch der Reihe lernt man das Ehepaar Rica und Jan Kantzius kennen, die als Privatdetektive arbeiten. Rica ist für die private Hilfsorganisation AMISSA tätig, die recht erfolgreich nach vermissten Personen sucht. Jan, einst Polizist unterstützt seine Frau bei den weitreichenden und teils recht schwierigen Ermittlungen, wie zuletzt als junge Mädchen, die neu an einen Ort gezogen waren, spurlos verschwanden. Rica und Jan war es zwar gelungen diesbezüglich einen Menschenhändlering zu zerschlagen, was aber auch einen bitteren Beigeschmack nach sich zog, denn sie mussten feststellen, dass ein Mitarbeiter von AMISSA in die Sache verwickelt war. Da sie bei ihren Recherchen auf undurchsichtige Strukturen bei der Hilfsorganisation gestoßen sind, stellt sich ihnen immer noch die Frage, ob es hier noch weitere kriminelle Verwicklungen im weit verzweigten Geäst von AMISSA gibt…
Zu Beginn der aktuellen Handlung wird man „Zeuge“ wie ein harmloser Pizzabote in einen Hinterhalt gelockt wird und dann spurlos verschwindet. Im Verlauf begleitet man seine Schwester bei der Suche nach ihm, die allerdings „dem Bösen“ zu nahe kommt und auch von der Bildfläche verschwindet. Und das sind nicht die einzigen Personen, die hier von jetzt auf gleich verschwinden. Was einigen Vermissten passiert, daran lässt der Autor seine Leserschaft teilnehmen, grrrhhh!
Jan und Rica Kantzius bekommen einen anonymen Hinweis in Sachen AMISSA. Die unbekannte Person bittet um ein Treffen an einem geheimen Ort, das zwar zustandekommt, allerdings in einem Fiasko endet und Jan nur noch den ihn unbekannten Begriff „Missing Order“ zugeflüstert bekommt…..
Der markante „Spruch“ auf der Rückseite des Buches „Wer Geld hat, kann sich alles kaufen – auch Dich!“ ist der rote Faden, der sich durch die aktuelle Handlung zieht. Was sich Frank Kodiak (hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ja bekanntermaßen der Bestseller-Autor Andreas Winkelmann) hier wieder hat einfallen lassen, ist nichts für schwache Nerven und wird aus  unterschiedlichen Perspektiven so fesselnd erzählt, dass man trotz Gänsehautgarantie nicht anders kann, als Seite um Seite zu „verschlingen“
Mehr möchte ich und darf man vom Inhalt dieser gelungenen Fortsetzung der Reihe einfach nicht preisgeben, denn, wer gern fesselnde und spannungsgeladene Geschichten liest, der ist hier an der richtigen Stelle. Seite um Seite entwickelt sich aus harmlosen Begebenheiten von jetzt auf gleich eine unheilvolle Atmosphäre, die dann in so anschaulich geschilderte Situationen führt, die menschliche Abgründe aufzeigt, einem die Nackenhaare hochstehen lässt und man sich fragt, wer um Himmels Willen tut so etwas?
Nun, die Frage werde ich hier sicherlich nicht beantworten, dafür ist der Autor zuständig und ich kann nur sagen, egal ob er sich wie hier Frank Kodiak nennt oder als Andreas Winkelmann seine Geschichten veröffentlicht, seine  Bücher sind Spannungsliteratur vom Feinsten, haben Sogcharakter, Gänsehautgarantie und sind empfehlenswerte, unbedingt lesenswerte Page-Turner, denen man sich nicht entziehen kann!
Fazit: Gelungene nervenaufreibende Fortsetzung der Thriller-Reihe, die menschliche Abgründe aufzeigt, einem die Nackenhaare hochstehen lässt, aber auch so fesselt, dass man die Fortsetzung kaum erwarten kann!
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Jens Henrik Jensen:  SØG – Schwarzer Himmel

DAV

Fall Nr. 2 für Nina Portland
Genau wie beim Debüt-Auftritt der dänischen Polizistin Nina Portland in  „SØG Dunkel liegt die See“ hat Britta Steffenhagen auch dieses Mal die ungekürzte Lesung von „SØG – Schwarzer Himmelübernommen, was eine gute Wahl ist, denn mit ihrer wandelbaren Stimme schafft sie schnell die passende Atmosphäre und man hört ihr gebannt zu:  
Der Titel des Hörbuchs passt zum Wetterbild, das sich gleich zu Beginn der Handlung über dem dänischen Örtchen Esbjerg zeigt und Blitz und Donner mit sich bringt. Während Nina mit ihrem Sohn zuhause dieses Wetterspektakel genießt, wird bei der Polizei ein Leichenfund auf der örtlichen Kohlehalde gemeldet. Offenbar hatte es dort einen schweren Blitzeinschlag gegeben, wobei sich Kohlestücke von der Oberfläche gelöst und dadurch die Leiche eines Mannes zu Tage befördert wurde. Nina übernimmt die Ermittlungen in dem Fall.
Um den Toten, den man offenbar vorher gefoltert und dann „zum Schweigen“ gebracht hat, zu identifizieren, braucht es einige Zeit.
Parallel zu den Ermittlungen in diesem Fall, recherchiert Nina noch in einem fragenaufwerfenden Todesfall einer alten Dame, dessen einziger Sohn dann im Verlauf noch einen wichtigen Part in der Geschichte übernimmt. In seinem Besitz befindet sich hochbrisantes Filmmaterial, das nicht in die falschen Hände geraten darf.  Er fühlt sich seit geraumer Zeit verfolgt, weswegen er untertaucht und sich versteckt hält, bis Ninas „Bauchgefühl“ zum Einsatz kommt und sie mal wieder ohne Rückendeckung und auf eigene Faust anfängt nach ihm zu suchen…
Nicht nur der Sohn der alten Dame fühlt sich verfolgt, bald bemerkt auch Nina „merkwürdige“ Gestalten, die an ihren Recherche-Orten auftauchen, so dass ihr der Verdacht kommt, das hier „geheime Dienste und Mächte“ aus irgendwelchen Gründen involviert sind, die nicht nur bei den Ermittlungen in Dänemark immer wieder in Erscheinung treten, sondern auch bei der Spurensuche in der Türkei und Deutschland sie immer im Blick behalten. Während die Dienstreisen nur wenig Aufschluss bei den weitreichenden Ermittlungen bringen, wird es dann in Dänemark plötzlich nicht nur für Nina lebensgefährlich….
Nina Portlands Einsatz Nr. 2 hat auch wieder ein bißchen „James-Bond-Charakter“, denn wie zuvor bei ihrem ersten Einsatz sind geheime Mächte im In- und Ausland involviert, denen sich die engagierte Ermittlerin nicht nur mit Köpfchen und ihrem „Bauchgefühl“ entgegenstellen muss. In die Gesamthandlung hat der Autor aktuelles politisches Geschehen eingewoben, was gut passt und die Szenerie noch besser nachvollziehbar und verständlich macht. Zwar ist die Handlung an manchen Stellen etwas vorhersehbar, was aber den Unterhaltungswert nicht schmälert und man hier gut unterhalten wird.
Fazit: Die spannende bildhaft beschriebene Szenerie des Buches wird durch Britta Steffenhagens Lesung zum Leben erweckt, so dass man hier gut unterhalten wird! 
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Alexander Schuller: Der Kuckuck

Knaur

Thriller nach einer wahren Geschichte
Der Autor kennt sich in Sachen „Schreiben“ aus, denn das Handwerk hat er mal gelernt und war dann einige Jahre für das Hamburger Abendblatt tätig. Der geborene Münchener lebt mittlerweile in Hamburg, wo er seit fünf Jahren auch eine Weinbar betreibt.
Die Idee zu diesem True-Crime-Thriller ist ihm kommen, da „Der Kuckuck„, der hier in der Geschichte Lukas Friedrich heißt, einst sein Mitarbeiter, Untermieter und auch Freund gewesen ist, der ihn – ahnlungslos wie er war – getäuscht, manipuliert, bestohlen und ganz besonders menschlich enttäuscht hat!
Der Autors selbst „verbirgt“ sich in der Geschichte hinter der Figur Stephan Engler und aus seiner Sicht wird ein Teil der Handlung erzählt, die zeitlich im Juli 1993 beginnt:
Lukas Friedrich stammt aus gutem Haus, gelernt hat er eigentlich keinen Beruf, nur „hineingeschnuppert“ ins Gastrogewerbe seiner Familie, wo er allerdings recht schnell aneckt, die Tätigkeit einstellt und den familären Kontakt abbricht.  Er hangelt sich von Job zu Job und angekommen im Jahr 1993 arbeitet er seit einiger Zeit in einem Tennis-Club als Barmann. Dieses Metier beherrscht er gut. Mit seinem ganz besonderen Charme und seinem Auftreten kann er sich gut in Szene setzen und sein Hauptaugenmerk liegt im Club bei den etwas älteren gutbetuchten Damen der Gesellschaft. Dort kommt dann auch der Kontakt zur Unternehmerin Hannelore Plattner zustande, die zwar „verbandelt“, aber offenbar nichts gegen einen Flirt einzuwenden hat; bald geht das Gerücht im Club rum, dass Lukas und Hannelore „etwas am Laufen“ haben…
…. bis dann Hannelore Plattner ermordet in ihrem Haus aufgefunden wird.
…. Lukas gerät neben Hannelores Lebensgefährten in Verdacht den Mord begangen zu haben, doch obwohl DNA-Spuren am Tatort sichergestellt werden, steckt die Kriminaltechnik zu der Zeit noch in den Kinderschuhen, weswegen niemandem der Prozess gemacht werden kann.
Lukas taucht für viele Jahre im Ausland unter, bis er dann 2009 wieder in Deutschland auf der Bildfläche erscheint, wo er sich bei seinem neuen Arbeitgeber Stephan Engler einnistet, erst als Barmann und dann zusätzlich auch noch als Untermieter.
Die Vorliebe für reifere Frauen bringt ihn mit der Witwe Sabine Dallmeyer zusammen. Dass das „zufällige“ Zusammentreffen von ihm im Vorfeld ausgeklügelt und mit seinem Charme und Geschick arrangiert wurde, geht der Frau erst viel zu spät auf. Da hat Lukas sie bereits in seinen Klauen und treibt sein perfides Spiel mit ihr…
Lukas Friedrich ist ein meisterhafter Manipulator. Die Menschen, in deren Leben er sich hineinzwängt, sich an ihnen bereichert und die er für sein „Machtgehabe“ auserkoren hat, die haben kaum eine Chance sich ihm zu widersetzen, denn wenn man ihm in die Quere kommt, da kennt er kein Erbarmen…
Immer in Hinterkopf, dass es sich hier um ein auf Tatsachen beruhendes Geschehen handelt, stellen sich einem schon die Nackenhaare hoch.
Das Buch liest sich gut. Da man aber von Anfang an den „Übeltäter“ kennt, liegt zwar eine gewisse An(Spannung) in der Luft, aber das Level –  um hier von einem spannungsgeladenen Thriller zu sprechen – wird für meinen Geschmack nicht erreicht.
Durch die „Überschriften“ gelingt die Einordnung des zeitlichen Ablaufs problemlos. Die Szenerien sind bildhaft, werden allerdings an manchen Stellen in einer recht deftigen Wortwahl beschrieben, was ich entbehrlich fand.  Etwas Schwierigkeiten habe ich immer, wenn psychiatrische Diagnosen/Begriffe benutzt werden um Charaktereigenschaften eines Menschen zu beschreiben, wie hier „Narziss oder Soziopath“. Da hier im Kapitel, wo es um die Gerichtsverhandlung geht, aber nie ein psychiatrisches Gutachten erwähnt oder ein Gutachter aus diesem Bereich zitiert oder zu Worte kommt, fände ich es besser,  man würde auf solche „Fachbegriffe“ verzichten.
Nichtsdestotrotz hat mich dieses Buch gut unterhalten und im Hinblick auf den realen Hintergrund auch die Nackenhaare hochstehen lassen und einmal mehr erinnert, dass man nicht hinter die Fassade eines Menschen blicken kann!
Fazit: Reicht spannungsmäßig nicht an einen Thriller heran, aber für Fans des Genre „True Crime“ ist dies Buch sicherlich unterhaltsam und lesenswert!
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Aimee Molloy: Das Therapiezimmer

Rowohlt Verlag

Die in West-Massachusetts lebende und in den USA bereits erfolgreiche Autorin  Aimee Molloy war mir bis dato unbekannt. Durch die kurze Inhaltsangabe aufmerksam geworden, worum es im Thriller „Das Therapiezimmer“ geht, war ich gespannt, was mich hier erwartet:
Dr. Sam Statler ist Psychotherapeut. Er zieht aus New York mit seiner Frau Anni in die Kleinstadt Chestnut Hill, wo er einst aufgewachsen ist und seine schwer erkrankte Mutter nun in einem Altenheim lebt.
Nachdem das Paar sich in ihrem neuen Zuhause eingerichtet hat, eröffnet Sam seine eigene Praxis im Souterrain eines  „geschichtsträchtigen“ Hauses. Schon nach kurzer Zeit ist sein Terminbuch gut gefüllt und er hat viel zu tun.
Annie dagegen hat viel Zeit für sich und langweilt sich etwas, obwohl sie eine Gastprofessur an der Uni angenommen hat.
Während sich die beiden langsam an den Ortswechsel gewöhnen und abwechselnd Sams Mutter im Heim besuchen, erfährt die Leserschaft, wie sich sonst ihr unterschiedlicher Tagesablauf gestaltet…
Aus immer wieder wechselnden Perspektiven bekommt man Einblick in die Therapiesitzungen, die Dr. Statler abhält. Er ahnt nicht, dass sich an der Decke seines Therapiezimmer ein Lüftungsschlitz befindet…
…. wodurch die Gespräche belauscht werden können….
Anfangs konnte ich der Handlung noch gut folgen, doch dann wechseln häufig die Perspektiven, „Nebenszenen“ häufen sich, die dann auch mal in die Vergangenheit führen und nicht nur das Ehepaar Sam und Anni betreffen, so dass man gut aufpassen muss, damit man nicht den „roten Faden verliert.
…. und dann verschwindet Dr. Statler spurlos und taucht auch nach Tagen und Wochen nicht wieder auf…..
Mir fiel beim Lesen in einigen Nebensätzen die wiederholte Nennung eines Buchtitels auf, der für mich dann das bisher Gelesene in ein anderes Licht rückte und der weitere Verlauf leider vorhersehbar wurde, weswegen die Spannung nicht bis zuletzt gehalten werden kann.
Zusammenfassend kann ich sagen, ich hatte mir etwas anderes bzw. mehr von diesem Buch versprochen. Die immer wieder wechselnden Perspektiven aus der die Geschichte erzählt wird, waren anfangs noch nachvollziehbar, später dann aber eher verwirrend, was auch zum Nachlassen der Spannung führte. Besonders die Bezugnahme auf einen Klassiker der Spannungsliteratur konnte mich nicht begeistern, weshalb ich hier nur zwei von fünf möglichen Punkten vergebe.
Fazit: Schade, das anfängliche Spannungspotential verliert sich schnell durch zu viel Perspektivwechsel und die Bezugnahme auf einen Klassiker der Spannungsliteratur
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Kim Faber/Janni Pedersen: Winterland

blanvalet

Mit knapp 600 (!) Seiten in der Paperback-Version startet  „Winterland“ und ist Auftakt der neuen dänischen Krimi-Reihe um die beiden Ermittler Martin Juncker und Signe Kristiansen.
Schon der Prolog verheißt nichts Gutes…
Die Handlung an sich beginnt in Kopenhagen am 23. Dezember. Während Signe Kristiansen und ihre Familie sich zuhause auf das Weihnachtsfest vorbereiten, kommt es in der Innenstadt, in der unmittelbaren Nähe des Weihnachtsmarktes zu einer Explosion, in deren Verlauf Menschen sterben und es viele Verletzte gibt. Damit ist die Weihnachtsidylle dahin und Signe muss in den Ermittlungseinsatz…
Martin Juncker, noch bis vor Kurzem ebenfalls in Kopenhagen tätig und Kollege von Signe, ist aus familiären Gründen, aber beruflich nicht ganz freiwillig in seine Heimatstadt  Sandsted gezogen bzw. versetzt worden, wo er nun mit seinem an Demenz erkrankten Vater in seinem Elternhaus wohnt und vor Ort die neu eingerichtete  kleine Polizeidienststelle leitet.
Kaum das Martin seinen Dienst angetreten hat, kommt es in diesem kleinen Ort zu einem schrecklichen Doppelmord und im weiteren Verlauf zu einem Brandanschlag auf das örtliche Flüchtlingsheim….
Anfangs ermitteln Kristiansen und Juncker jeweils vor Ort, ohne großen Erfolg und eine heiße Spur im jeweiligen Fall. Ohne weiter auf die Gesamthandlung einzugehen, nur noch so viel: Das einstige Kollegen-Duo findet sich wieder zusammen, da alle oben erwähnten Straftaten  einen großen Fall bilden…
Das Buch beginnt vielversprechend und liest sich gut. Man lernt die beiden Hauptermittler und ihr familiäres Umfeld kennen. Beide haben ihre „Päckchen“ zu tragen, was in die Rahmenhandlung mit einfließt.
Wer für die Explosion auf dem Kopenhagener Weihnachtsmarkt als Täter/-gruppe in Frage kommt, wird hier von den Autoren recht ausführlich dargestellt, was interessant ist, auch zum Verständnis der Hintergründe beiträgt, aber für meinen Geschmack zu ausführlich geraten ist, weswegen es zu Abstrichen bei der Spannung kommt.  Auch besonders die familiäre Situation zuhause bei Martin Juncker ist zwar gut dargestellt und tragisch, aber auch hier leidet die Spannung und lenkt vom „roten Faden“ ab. Der Ausgang des „großen Falls“  ist durchaus nachvollziehbar und realitätsnah, aber für so ein seitenstarkes Buch dann doch etwas enttäuschend.
Da dies das Debüt der Krimi-Reihe ist, möchte ich erst die Fortsetzung abwarten und sehen wie es weitergeht, weswegen ich hier drei von fünf möglichen Punkten vergebe mit der Tendenz nach oben, denn Potential ist hier auf jeden Fall vorhanden!
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