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Christiane Franke/Cornelia Kuhnert: Wenn Wattwürmer weinen

rororo

Wenn Wattwürmer weinen“ ist bereits Fall Nr. 8 (!) für das Ostfriesen-Trio Rosa, Henner und Rudi, die ein ganz besonderes „Näschen“ haben, wenn mal wieder ein Kriminalfall die Idylle rund um Neuharlingersiel zerstört.
Hatte zuletzt in „Krabbenkuss mit Schuss“ es Rosa durch einen Besuch auf einer Alpaka-Farm gleich von Beginn an in einen Kriminalfall „geschafft“, ist es diesmal Henner, der unfreiwillig in so eine Szenerie gerät:
Auch wenn Henner als Postbote per Rad die tägliche Post verteilt und dadurch schon viel für seine Fitness tut, muss eine morgendliche Jogging-Runde am Strand einfach sein. Gerade nähert er sich während seines Laufes der neuesten Touristen-Attraktion des Ortes  – dem Schlafstandkorb – als er bemerkt, dass dieser belegt ist und er schmettert ein freundliches „Moin“ als er den Korb passiert. Doch es kommt keine Antwort….
…schnell entdeckt Henner den Grund, denn im Strandkorb liegt ein Toter!
 Es handelt sich bei dem Toten um Ulfert Johnannsen, den Marketing-Manager von Neuharlingersiel. Als die Todesursache „vergifteter Rotwein“ feststeht, kommt auf den Dorfpolizisten Rudi zusammen mit der Kriminalpolizei reichlich viel Arbeit zu, denn Ulfert hatte ein reges Privatleben…
Apropos Privatleben, dass von Lehrerin Rosa kommt total durcheinander und anfangs ist sie gar nicht so bei der „Sache“, als es die Runde macht, dass es bei dem Todesfall um „Giftmord“ geht. Doch das ändert sich schlagartig, denn es bleibt nicht bei dem einen Toten….
Da ich bereits einige Bücher der Reihe kenne, gelang es mir schnell die Mitwirkenden  einzuordnen und die gesamte Szenerie wieder vor Augen zu haben (Hilfestellung dazu gibt es übrigens am Ende des Buches), so dass ich die Handlung voll und ganz genießen konnte.
Ich kann nur sagen: Volle Punktzahl! – Den beiden Autorinnen ist es erneut gelungen, das „Flair“ der Küstenregion einzufangen und angereichert mit Humor und Charme wieder einen spannenden Krimi zu schreiben. Das kann gern so weitergehen!
Wer sich für die Kochkünste von Mutter Steffens interessiert, der bekommt nach dem Krimi, hier dazu die Rezepte „serviert“.
Fazit: Rundum gelungener 8. Fall des Ostfriesen-Trios, der Spannung und Humor wunderbar vereint! Bitte weiter so!

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