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Wild Card

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In Las Vegas spielt der mit Jason Stratham als Frontmann besetzte Film „Wild Card“. Er verkörpert Nick Wild, einen frustrierten,  im Spielerparadies hängengebliebenen ehemaligen Söldner, der sich nun mehr recht als schlecht als Privatdetektiv – und wenn es unbedingt sein muss, auch als Bodyguard –  über Wasser hält. Sein größter Traum ist, irgendwann genug Geld zu haben um nach Korsika zu fahren….

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Ein reiches Jüngelchen mit Namen Cyrus engagiert Nick als Bodyguard und zieht mit ihm durch die Casinos.

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Nicks ehemalige Freundin Holly wird eines schönen Tages von drei Typen vergewaltigt und brutal zusammengeschlagen und vor einem Krankenhaus abgeladen. Sie hat einige Blessuren davongetragen und sie wendet sich an Nick, der für sie die Drei aufstöbern soll, denn sie will Rache…
Es dauert nicht lange und Nick hat die Drei ausfindig gemacht und einer davon ist ein ganz mieser Typ mit Namen Danny De Marco….

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Nachdem Holly mit Nicks Hilfe ihre Rache an De Marco und seinen Kumpanen verübt hat, taucht sie unter, was Nick eigentlich auch vor hat, doch er macht noch einen Abstecher ins Casino, wo ihm plötzlich beim Black Jack eine Glückssträhne ereilt und er eine große Summe gewinnt. Nun stände seinem Traum nichts mehr im Wege, wäre da nicht De Marco, der auf Rache sinnt……
Besonders gut hat mir gefallen, dass Nick – ganz ohne Waffen im eigentlichen Sinne  – seine Gegner schachmatt setzt, ihm reicht schon eine Scheckkarte!
Zwar reicht dieser Film nicht ganz an die sonstigen Action-Streifen mit Jason Stratham heran, auch wenn er in den Nebenrollen prominent besetzt ist und es die eine oder andere sehr realistische Kampfszene gibt.  Zwei von drei Sternen würde ich hier vergeben.
Aber ein Film mit Jason Stratham braucht keine tiefergehenden Dialoge!  Ich für meinen Teil sehe ihn gerne in Kampfszenen, auch wenn seine Gegner hinterher etwas lädiert aussehen…
Fazit: Es braucht keine tiefergehenden Dialoge, wenn Jason Stratham für die Action sorgt, was diesmal zwar vorhanden ist, aber leider nicht im Vordergrund steht…

 

Bonus noch Trailer und Making off

 

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Kurt Cobain, Tod einer Ikone

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Vielleicht hat der eine oder andere genau wie ich bereits das 2011 erschienene Buch von Ian Halperin und Max Wallace: „Mordfall Kurt Cobain“ gelesen. Schon damals kursierte das Gerücht, dass an dem von der Polizei als Selbstmord eingestuften Tod des Nirvana-Sängers Kurt Cobain so einiges nicht stimmig ist.
Der Film „Kurt Cobain – Tod einer Ikone “, der aus einer Dokumentation mit Interviews und  Spielfilmsequenzen zusammengefügt ist, wird aus Sicht des Privatermittlers und ehemaligen Polizei-Detectivs Tom Grant dargestellt. Dieser war von Anfang an mit dem Fall Kurt Cobain befasst, denn Courtney Love, die Ehefrau des Sängers hatte ihn engagiert um ihren aus einer Drogenentzugsklinik verschwundenen Mann zu suchen.
Nachdem man den Nirvana-Frontman mit einem Kopfschuss und vollgepumpt mit Heroin tot aufgefunden hatte, stand für die Polizei schnell Selbstmord fest und der Fall wurde offiziell abgschlossen.
Tom Grant stößt bereits zu Anfang seiner Ermittlungen auf Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten auch auf Seiten seiner Auftraggeberin, außerdem  kann das schnelle Untersuchungsergebnis der Ermittungsbehörden nicht nachvollziehen und bald äußert den Verdacht „es handelt sich um Mord“.
 Auch 20 Jahre später lässt  Tom Grant der Tod des im April 1994 erschossenen aufgefundenen Sängers nicht los. Er selbst erzählt hier im dokumentarischen Teil seine Sicht der Dinge , die durch Original-Tonbandmitschnitte  untermauert werden. Er ist mittlerweile davon überzeugt, dass Kurt Cobain Opfer eines Mordkomplotts geworden ist.
Seine Ansicht teilen so einige Experten und auch sie kommen zu Wort. Die Expertenmeinungen stehen so ganz im Gegensatz zu dem was die Polizei in Seattle herausgefunden bzw. erst gar nicht untersucht hat….
In den Spielfilmsequenzen hat Tyler Bryan die Rolle von Kurt Cobain übernommen, während Daniel Roebuck den Privatdetektiv Tom Grant darstellt. In Rückblicken werden die letzten vier Tage vor dem Tod wiedergegeben….
Vielleicht trägt dieser sehr gut gelungene, spannende Film dazu bei, dass sich doch noch – auch nach so vielen Jahren – die oberste Polizeibehörde von Seattle dazu entschließt, dass der Tod der Rocklegende Kurt Cobain neu untersucht wird, damit die vielen Fragezeichen entschlüsselt werden können…..
Fazit: Spannende Spurensuche um den rätselhaften Tod des Sängers Kurt Cobain

Film-Trailer

 

 

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Varg Veum

 

 

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Varg Veum“ ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Jugendamtes im norwegischen Bergen. Warum genau er dort nicht mehr tätig ist, bleibt etwas nebulös, aber das ist auch egal, denn nun ermittelt er als selbstständiger Privatdetektiv und er hat immer noch gute Kontakte zu dieser Behörde, denn seine Lebensgefährtin Karin arbeitet dort.
Polizeiliche Unterstützung – wenn auch manchmal sehr widerwillig – bekommt er von seinem Freund Kommissar Hamre.
Varg (Trond Espen Seim) ermittelt am liebsten allein und auf seine ganz eigene unnachgiebge Art, denn wenn er einmal Witterung aufgenommen hat, bleibt er zielstrebig und hartnäckig auf seiner Fährte. Trotz seiner rauhen Schale zeigt er aber auch, dass er immer mit viel Herz bei der Sache ist, was ihm das gewisse Etwas verleiht und was auf Frauen sehr anziehend wirkt.
Früher scheint er auch kein Kostverächter gewesen zu sein, aber seit er mit Karin zusammen ist, ist er ruhiger und etwas zahmer geworden, was auch damit zusammenhängen könnte, dass die beiden bald Eltern werden. Um etwas kürzer zu treten arbeit Varg am Anfang der Serie noch als Lehrer, doch im Verlauf ist wieder sein Spürsinn als Privatdetektiv erforderlich:
Gleich der erste Fall hat etwas mit Vargs Vergangenheit als Mitarbeiter des Jugendamtes zu tun. Damals kam eine seiner Schützlinge ums Leben. Aufgrund Vargs Zeugenaussage  wurde jemand zur Rechenschaft gezogen und saß dafür sechs Jahre im Gefängnis. Als er entlassen wird, will er unbedingt, dass Varg seine Unschuld beweist…..
Karin bittet Varg darum ihre drogensüchtige und irgendwann untergetauchte Schwester Siren zu suchen, denn die Mutter der beiden liegt im Sterben und ihr sehnlichster Wunsch ist es, Siren noch einmal zu sehen. Doch die hat allen Grund unterzutauchen wie sich später rausstellt……
Ein Teenager soll angeblich seine Pflegeeltern erschossen und die Nachbarstochter als Geisel genommen haben. Er will mit niemand anderem als Varg reden, dem er schwört, dass er nicht der Mörder ist und Varg versucht nun seine Unschuld zu beweisen….
Even, ein alter Freund von Varg war lange Zeit in Afghanistan im Krieg und arbeitet jetzt für eine Sicherheitsfirma. Dort kommt es zu einer Explosion, die Even angeblich herbeigeführt hat und er kommt dabei ums Leben. Doch Varg kann nicht glauben, dass sein alter Freund Schuld an der Sache ist und er beginnt zu ermitteln und eine Spur führt  nach Budapest….
Als eine junge Asylbewerberin stirbt, die durch Karin im Jugendamt betreut wird, stößt Varg bei der Todesursache auf viele Merkwürdigkeiten und er scheint auf etwas Brisantes gestoßen zu sein, denn plötzlich ist Karins Leben in Gefahr….
Im letzten Teil bekommt Varg den Auftrag eine junge Frau zu suchen.  Was wie ein normaler Vermisstenfall aussieht, wird plötzlich zu einem weitreichenden, ins Drogen- und Rotlichtviertel führender Fall und bald werden Leichenteile gefunden, die man überall in Bergen verstreut findet….
Als Bonus gibt es noch einen Blick hinter die Kulissen dieser unbedingt beachtenswerten nordischen Krimi-Serie.
Zwar kommt in keiner Folge der sehr sympathische Ermittler ohne Blessuren davon, aber da scheint er hart im Nehmen zu sein.  Die Fälle haben immer etwas Düsteres an sich und  zeigen neben der Krimihandlung auch unverblümt die vielen sozialen Probleme und Brennpunkte auf, um die es zumeist in den Folgen geht.
Fazit: Die nordische Krimilandschaft ist um einen sympathischen Ermittler reicher, von dem man hoffentlich noch viel zu sehen bekommt!
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Case Histories – Staffel 1 –

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Jede Landschaft hat seinen ganz speziellen Ermittler und in „Case Histories – Staffel 1“ lernt man Jackson Brodie kennen, der in und um das schottische Edinburgh als ehemaliger Polizist nun als Privatdetektiv arbeitet. Zu seiner ehemaligen Kollegin DC Louise Munroe hat er immer noch einen guten Draht und durch Sympathie zu Jackson hilft sie ihm immer mal wieder bei seinen Fällen.
Mit seiner Privatdetektei hält er sich mehr recht als schlecht über Wasser und seine Assistentin Deborah hat mit vielen unbezahlten Rechnungen und einem Chef zu kämpfen, der immer mal wieder während seiner Ermittlungen abtaucht und telefonisch nicht erreichbar ist, wenn in der Kanzlei mal wieder alles drunter und drüber geht.
Nachdem Jacksons Frau sich mit der gemeinsamen Tochter Marlee nach Neuseeland verabschiedet hat, kann er nur noch mit seiner Tochter über Skype in Verbindung treten, was ihn sehr schmerzt.
Die Fälle die Jackson Brodie in der ersten Staffel untersucht führen ihn meistens in die Vergangenheit:
Die Schwestern Julia und Emilia Land finden, nachdem ihr nicht sonderlich netter Vater verstorben ist, in einer verschlossenen Schreibtischschublade eine blaue Stoffmaus, die ihrer seit 30 Jahren vermissten kleinen Schwester Olivia gehört hat. Nun stellt sich die Frage warum ist die Stoffmaus in der Schublade, denn Olivia legte dieses Spielzeug nie aus der Hand!
In einem anderen Fall gerät der sensible Krimiautor Martin Canning in ein Handgemenge und Brody kommt ihm zu Hilfe. Dann findet Brody beim Joggen eine im Wasser treibende Frauenleiche, die er aber alleine nicht bergen kann und als die Polizei eintrifft, ist sie verschwunden. Auf der Suche nach den Angreifern von Canning trifft er auf Gloria Hutter, die am Krankenbett ihres Mannes gerade erfahren hat, dass er bei einer Prostituierten gewesen ist. Diese Prostituierte sieht der im Wasser treibenden Leiche unheimlich ähnlich……
Alle Fälle der ersten Staffel werden spannend erzählt und Jason Brody ist ein Sympathieträger von der ersten Minute an und Jason Isaacs dafür die perfekte Besetzung. Besonders der körperliche Einsatz in den Fällen bringt ihm so manche Blessur ein, doch die lächelt er mit Charme und Witz beiseite. Die Nebenrollen sind ebenfalls mit bekannten Schauspielern besetzt wie z.B. Keith Allen.
Besonders gut hat mir die musikalische Untermalung der Serie gefallen und ich habe mich gleich auf die Suche nach dem Soundtrack gemacht.
Fazit: An diesem charmanten Ermittler aus Schottland kommt man nicht vorbei und hofft auf weitere Fälle
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Markku Ropponen: Faule Finnen fangen keine Fische

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Das Cover des Buches ist schon ganz schön schräg, was nichts gegen den Inhalt dieses Buch ist, denn wo Kriminalroman drauf steht, kann ich leider keinen spannenden Inhalt entdecken. Zwar lässt der Anfang des Buches darauf hoffen, aber man bekommt eine dahinplätschernde Erzählung und auf dem Weg zum eigentlichen Ermittlungsauftrag einen Einblick in die finnische Gesellschaft, ihre etwas eigenwilligen Gewohnheiten und einen Privatdetektiv, der auch nicht ganz in der Spur läuft. Man erfährt mehr von seinen Besuchen beim Urologen und seinen dortigen Erfahrungen, was zwar zum Teil Schmunzelattacken auslöst oder auch den einen oder anderen Lacher bewirkt, aber einen spannenden oder auch humorvollen Krimi stelle ich mir anders vor.
Auch deswegen habe ich mich eher durch das Buch“Faule Finnen fangen keine Fische“  gequält und immer gehofft, dass nun endlich die Spurensuche bzw. Tätersuche beginnt, doch die verliert sich in zwischenmenschlichen Geplänkel, Kontakt mit dem einen oder anderen etwas merkwürdigen Typen und die ausführliche Schilderung eines Angelausflugs des Privatdetektivs Otto Kuhala mit seinen zwei Freunden, was dann in einem Saufgelage mündet und mit der Suche nach einem abgetauchten Kumpel endet….
Das Buch fängt mit der Erzählung an, wie die junge Ilona Lost ihren letzten Tag an der Kasse des Supermarkts im finnischen Jyväskylä verbringt und davon träumt, dass sie bald ihr Studium beginnen kann. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn Ilonas letzter Arbeitstag ist auch ihr Todestag, denn sie wird von einem Unbekannten erschlagen. Auch nach zwei Jahren ist der Fall noch immer nicht von der Polizei geklärt und nun wendet sich der Vater von Ilona an den Privatdetektiv Otto Kuhala. Der hält sich mehr recht als schlecht mit kleinen Aufträgen über Wasser. Außerdem ist er gerade von seiner Freundin verlassen worden und dadurch seelisch traumatisiert. Nur sein Hund Jeri hält ihn noch aufrecht.
Doch bevor Kuhala mit den Nachforschungen anfangen kann, bittet ihn sein  Freund Ratsku telefonisch  um Hilfe, denn ihm ist die Kellertür zugeschlagen und nun kann er nicht mehr nach draußen, was besonders schlimm ist, denn das benötigte Herzmittel liegt in der Küche…
Als Kuhala am Haus von Ratsku ankommt, steht die Haustür auf und im Haus befinden sich zwei vermummte Gestalten, die alles durchsuchen. Als sie Kuhala bemerken, kommt es zu einem Kampf in deren Verlauf Kuhala etwas auf den Kopf bekommt. Als er wieder zu sich kommt liegt einer der beiden Gestalten tot im Flur…
Fazit: Die beiden Ermittlungsansätze hätten spannend werden können, verlieren sich aber leider in den ablenkenden alltäglichen Unzulänglichkeiten und privaten Aktivitäten des Ermittlers
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Jack Taylor Vol 1

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Ken Bruen hat  den irischen Privatdetektiv Jack Taylor erfunden und es sind bereits einige Bücher über ihn erschienen wie z.B. „Jack Taylor fährt zur Hölle„. Wer sich genau wie ich beim Lesen des etwas eigenwillen Schreibstils des Autors schwer tut, dem sei gesagt, die Verfilmungen der Bücher sind wirklich gelungen und man bekommt Spannung, irische Mentalität  und eine Portion sehr trockenen Humor geboten.
Mit Iain Glen, der die Rolle des Jack Taylor übernommen hat, finde ich hat man eine sehr gute Wahl getroffen und auch die anderen festen Mitwirkenden wie Cody (Killian Scott) und natürlich die junge Polizistin Kate Noonan (Nora Jane Noone) sind sehr gut besetzt und verleihen der Serie Charme und man will sie nach kurzer Zeit schon nicht mehr missen.
Hier kommt ein kleiner Einblick in die sechs Teile vonJack Taylor – Vol. 1 „:
Jack Taylor ist anfänglich noch ein angesehener Polizist im irischen Galway, aber ihm kommt immer wieder sein Alkoholkonsum in die Quere und sein ausgesprochener Gerechtigkeitssinn führt dazu, dass er einen nicht ganz astreinen Minister kurzerhand bei einer Verkehrskontrolle ins Gesicht schlägt, was dazu führt, dass er seinen Posten verliert und nun sein Geld mehr recht als schlecht  als Privatdetektiv verdient. Nur von einem kann er sich nicht trennen, daß ist der schöne Polizeimantel, den er eigentlich hätte zurückgeben müssen. Aber da ist Jack eigen und übersieht die vielen Briefe, die ihn dazu auffordern. Mittlerweile ist das seine zweite Haut geworden und man erkennt ihn schon von weitem.
Da sein Geld ständig knapp ist, kann  er sich ein richtiges Büro nicht leisten und so wird kurzerhand das Hinterzimmer des Pubs, in dem er sich sowieso am meisten aufhält, dazu umfunktioniert.
Seinen ersten Auftrag bekommt er von einer gutaussehenden Frau, die ihre Tochter, einen Teenager von Jack suchen läßt, da sie spurlos verschwunden ist.  Es dauert nicht lange und es finden sich Parallelen zu weiteren verschwundenen Teenagern, die dann alle tot aus einem Fluss geborgen wurden.  Die Polizei verfolgt diese Todesfälle, die Mordcharakter haben,  bewusst nicht weiter und bald schwebt selbst Jack in Lebensgefahr.
Auch in den weiteren Fällen, die Jack übernimmt geht es meistens um Mord. Ab der zweiten Folge bekommt er Unterstützung bei den Ermittlungen von dem  jungen engagierten Cody und Kate ist seine gute Quelle zur Polizei, obwohl das von den Vorgesetzten der jungen Polizistin nicht gut geheißen wird und sie ständig angemahnt wird, sich von Jack fernzuhalten, was sie aber nicht tut und sich dafür reichlich Ärger einfängt.
Trotz seines Alkoholkonsums hat Jack Schlag bei den Frauen und auch zwischen ihm und Kate knistert es, aber wegen des großen Altersunterschieds hält er sich zurück. Bei seinen Ermittlungen gerät er häufig in schwere handgreifliche Auseinandersetzungen. Die Blessuren wie Schrammen oder blaue Flecke trägt er stilsicher zu seinem Mantel. Durch sein Insiderwissen und seine ganz spezielle Arbeitweise hat er eine eine hohe Aufklärungsrate, was der örtlichen Polizei ein Dorn im Auge ist und er sehr oft mit seinen  früheren Kollegen aneinander gerät.
Fazit: Aus dem Dunstkreis von Alkohol und Zigaretten kristallisiert sich hier ein Privatermitler heraus, den man schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchte.
 
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